Saftfasten - Detox - 3 Tage ohne Essen

Hallo meine Lieben!

Auf Instagram habe ich letzte Woche viele Bilder mit dem #Saftfasten gepostet und euch ein bisschen über mein Experiment auf dem Laufenden gehalten. Heute, ein paar Tage danach, möchte ich euch in Form eines Q&A etwas genauer davon erzählen, wie es mir gegangen ist, wie es war nichts zu kauen, uvm.


Warum hast du dich zu einer Saftkur entschlossen?

Die letzten Wochen viel es mir wirklich schwer mich gesund zu ernähren und ausreichend zu trinken. Meine Motivation habe ich irgendwo verloren, aber mein Wille gesund und nachhaltig zu Leben ist nie weg gewesen.
Ich habe mich zuvor schon öfter einmal mit dem Entgiften des Körpers beschäftigt, aber nie einen richtigen Zugang gefunden. Doch das Saftfasten hat meine Neugier geweckt und letzte Woche dachte ich mir, das ziehst du jetzt einfach durch, egal wie hart es sein mag.

Damit erreichen wollte ich folgendes:
* mehr Wasser trinken
* einen guten Start in die gesunde Ernährung
* meine Motivation wieder erwecken
* die Signale meines Körpers deuten lernen

Hast du dich darauf vorbereitet?

Ich habe zwei Entlastungstage vor der eigentlichen Saftkur gemacht, um sowohl den Magen als auch den Darm etwas zu entlasten. An Tag 1 habe ich auf leichte Nahrung gesetzt, großteils vegetarisch, mehr dazu findest du auf meinem Instagramprofil. An Tag 2 waren es nur mehr flüssige Mahlzeiten wie Smoothies und Suppen.
An Tag 3 hat das Saftfasten begonnen, das bedeutet 3 Tage lang ausschließlich Säfte, Wasser, Tee und als letztes Getränk eine Nussmilch. Ich habe versucht mich an den Saftkuren auf dem Markt zu orientieren, jedoch mit selbstgemachten Säften.

Wie viele Säfte hast du getrunken?

Ausgegangen bin ich von 3 Säften, aber an Tag 4 und 5 waren es 4 Säfte á 500 ml. Ich habe versucht ganz auf meinen Körper zu hören, der weiß am besten was gut für ihn ist. Dazu kamen 250 ml Nussmilch und ganz viel Tee, weil mir sehr kalt war.

Wie ist es dir in dieser Zeit gegangen?

Meine Stimmung während der gesamten Saftkur inkl. Entlastungstagen war sehr gut. Gegen den Abend wurde die Motivation aber immer etwas nachlässiger, deshalb bin ich sehr früh schlafen gegangen. Am letzten Fastentag war die Vorfreude auf eine gesunde Mahlzeit schon so groß, dass der Stolz das ganze durchgezogen zu haben, meine Laune noch einmal super gepuscht hat.
Ich war währenddessen auch ganz normal arbeiten, habe mir aber am Nachmittag durchaus viel Ruhe gegönnt.

Hast du deine vorgenommenen Ziele erreicht?

Ein paar Tage später kann ich sagen, ja das habe ich. Während der Saftkur hatte ich gar nicht das Gefühl, dass ich viel trinken würde. - Ja ich weiß, das hört sich paradox an, war aber tatsächlich so. - Mittlerweile trinke ich aber mehr als genug und mein Körper verlangt auch danach.
Meine Motivation ist zurzeit auf voller höhe und deshalb klappt es auch mit der gesunden Ernährung hervorragend. Ich höre auf meinen Körper und er bekommt was er braucht, wer hätte gedacht, dass einem Körper so eindeutige Signale sendet. Man sollte sich nur Zeit gönnen, um diese deuten zu lernen.

Würdest du wieder saftfasten?

Ja! Ganz klar, mir hat es wirklich gut getan, auch wenn es emotionale Höhen und Tiefen gab. Es ist eine mentale Herausforderung die ich jederzeit wieder machen würde und ich bin auf jeden Fall daran gewachsen.

Ich wünsche dir einen schönen Tag!
Deine Jules ☘




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